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Der SALBEI ist eine sehr heilsame Pflanze, die von den Pagern regelmäßig benutzt wird. Man sammelt die Blätter und die Blumen am besten im Mai und Juli, in der Blütezeit. Man trocknet sie an einer trockenen und luftigen Stelle ( nicht in der Sonne ). Er enthält Kalium, Natrium, ätherische Öle und bittere Stoff. Der Salbei hilft sowohl bei der Heilung von Erkältungen, Erkrankungen der Atmungsorgane als auch bei Erkrankungen der Mundhöhle. Man sollte für gesunde und weiße Zähne und bei Paradontose die Zähne und das Zahnfleisch mit frischen Salbeiblüten reiben. Lauwarmer Salbeitee ist für die Verdauung sehr gut; man benutzt ihn auch bei Erkrankungen der Atmungsorgane und Lungenerkrankungen, Leukorrhöe, Lebererkrankungen, Gallenbeschwerden, Rheumatismus, Zittern der Hände, Diabetes und Übergewicht.. Außerdem beschleunigt er den Stoffwechsel im Organismus und stärkt die Nerven. Man bereitet den Tee so vor, dass man einige Salbeiblätter mit 2dcl. heißen Wasser übergießt, abdeckt und abkühlen lässt. Den Salbei kocht man auch mit Milch und Salbeihonig, und trinkt ihn warm. Dieses leckere und aromatische Getränk hilft bei Heiserkeit und Erkältung.  

Salbeiwein bereitet man zu, indem man den Salbei in einen halben Liter Wein und einen halben Liter Wasser kocht. Man sollte nur zwei warme Gläser Wein täglich trinken. Der Salbeiwein ist gut für den ganzen Organismus, besonders für Niere und Leber. Er senkt erhöhte Temperatur und ist auch für die Reinigung von eiterigen Wunden gut geeignet.

FENCHEL -Die reifen Früchte pflückt man von Juli bis September. Man kann den Fenchel auch in Milch kochen (ungefähr zehn Minuten)oder als Tee zubereiten. Fenchel ist gut bei Verdauungsstörungen, Blutarmut, Husten, Brustschmerzen, Krämpfen, Erkältungen, Grippe und Nahrungsvergiftung geeignet. Der Tee dient zur Reinigung der Augen und vermischt mit Honig kann man ihn Kindern geben, die erkältet sind und die Probleme mit dem Stuhlgang haben. Ein Glas Schnaps mit Fenchel heilt Verdauungsprobleme. Die Fenchelfrucht wird im September gepflückt, die Wurzel enthält ätherisches Öl und meistens hilft sie bei Blähungen und Krämpfen. Der Samen, der eine Zeitlang in Öl stand, hilft bei Rheumatismus und Geschwüren; der Samen, den man in Wein kocht, heilt Nieren, Blasen, beschleunigt das Ausscheiden von Nierensteinen; hilft bei Menstruationsbeschwerden, bei Erkrankungen der Leber und bei Venenerweiterung. Den milden Fencheltee gibt man Neugeborenen bei Krämpfen. Asthmatikern empfiehlt man Fencheltee mit Honig.

ROSMARIN - Die Blätter und Blumen pflückt man von März bis Mai. Rosmarin enthält ätherisches Öl, das man für erfrischende Bäder benutzte, besonders für Personen, die an Rheuma leiden. Der Rosmarintee (3-4 g. Rosmarin und 250g. Wasser) regt den Appetit an, hilft bei der Vedauung und Blähungen, bei Magengeschwüren, Blutarmut und bei Schwäche. Man sollte die Rosmarinzweige in einer Flasche mit Schnaps in der Sonne für zehn Tagen liegen lassen. Das Rosmarinöl bereitet man wie den Rosmarintee zu; er hilft bei Rheuma und Verrenkungen. Man kann auch Rosmarinwein zubereiten, der für die Stärkung gut ist.

THYMIAN - Man pflückt die ganze Pflanze und trocknet sie im Schatten (am besten auf dem Dachboden). Der Thymian hat einen starken und angenehmen Duft und kann als Tee oder Bad benutzt werden. Den Tee bereitet man so zu, dass man den Thymian mit heißem Wasser übergießt und bedeckt 15 Minuten stehen lässt. Nachdem man ihn mit Honig versüßt hat, kann man auch Zitronensaft zufügen. Er kann den ganzen Tag lang getrunken werden und als Heilmittel für Gelenkschmerzen und Schwindel benutzt werden. Thymiantee hilft sowohl bei Lungenentzündung, Husten, Bronchitis als auch bei Magenerkrankungen, Blutarmut, Blasenerkrankungen und bei Gallenbeschwerden. Er beruhigt und stärkt die körperliche Kraft.

(übernommen von www.otokpag.com)